Freiberger Agenda 21


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Beitragsordnung

    Der Freiberger Agenda 21 e.V.

    Ein Blick auf den Freiberger AGENDA-Prozess
    - Geschichte

  • Im Januar 1998 hat sich der Stadtrat von Freiberg mit großer Mehrheit zur AGENDA 21 bekannt und damit den AGENDA-Prozess in Freiberg in Gang gesetzt.

  • Ab Juli 1998 existierte, besetzt mit einer ABM-Kraft und unterstützt durch Zivildienstleistende, im Grünflächen- und Umweltamt der Stadt ein arbeitsfähiges Agendabüro.

  • Mit diesem Büro als Koordinationsstelle sowie Anlaufpunkt für ehrenamtlich engagierte Bürger wurden dem AGENDA-Prozess entscheidende Impulse gegeben (Erarbeitung von Schwerpunktthemen, konzeptionelle Arbeit, Leitlinien/Leitbilder, Entwicklung von Strukturen, Aufbau eines Netzwerkes von Akteuren und möglichen Partnern, ...).

  • Bei der offiziellen Auftaktveranstaltung am 21. November 1998 im Städtischen Festsaal Freiberg unterzeichnete Oberbürgermeister Konrad Heinze die Charta von Aalborg. Gastredner wie der ökologisch engagierte Journalist Franz Alt sowie Erfahrungsberichte der Leipziger AGENDA-Koordinatoren verstärkten die positive Ausstrahlung der Veranstaltung.

  • Die Lokale AGENDA 21 wurde ab dem Winter 2000 unter dem Dach des neu gegründeten Vereines Freiberger AGENDA 21 e.V. weitergeführt. Mit der Lösung von der Verwaltung und dem Umzug in ein anderes Büro konnte der Verein größere Bürgernähe erzielen.

  • Als großer Erfolg ist der Stadtratsbeschluss vom Juni 2001 zu werten: Die Stadt Freiberg trat dem Verein Freiberger AGENDA 21 e.V. als förderndes Mitglied bei.


  • Der Freiberger AGENDA 21 e.V.
    (Auszug aus der Vereinssatzung)

    Der Verein verfolgt den Zweck, das demokratische Staatswesen zu fördern, indem er den Prozess der Lokalen AGENDA 21 für Freiberg organisiert, koordiniert, fördert und inhaltlich ausgestaltet.

    Besondere Anliegen des Vereins:
    • für das Anliegen der AGENDA 21 werben und mittels geeigneter Bildungsmaßnahmen eine Bewusstseinsbildung bei Freiberger Bürgerinnen und Bürgern, in Öffentlichkeit und Politik im Sinne einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Stadtentwicklung fördern,
    • den AGENDA 21 - Prozess dokumentieren und öffentlichkeitswirksam gestalten,
    • einen Informations- und Ideenaustausch auf breiter Basis ermöglichen und Interessenten für gemeinsame Aktionen und Projekte zusammenführen,
    • den Dialog zwischen öffentlicher Verwaltung sowie Bürgern, örtlichen Organisationen und Initiativen sowie der Privatwirtschaft über eine nachhaltige zukunftsfähige wirtschaftliche, ökologische tragfähige, gesundheitsfördernde und sozial ausgewogene Entwicklung initiieren und durch die Entwicklung, den Austausch sowie die Weitervermittlung von Ideen, Kenntnissen und Konzeptionen fördern.